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FAQ/Technik

E-Z-GO Elektro- und Benzinfahrzeuge gelten als sehr zuverlässig und äusserst wartungsfreundlich. Sollte dennoch mal ein Problem mit Ihrem Fahrzeug sein, soll ihnen die nachfolgende Aufstellung die Fehlersuche erleichtern. Sollten Sie z.B. ihr Fahrzeug nach dem Winter nicht wieder in Betrieb nehmen können, so schauen sie bitte zuerst unter dem Punkt: Korrekte Überwinterung. Dort finden sie häufig bereits die Ursache, warum sich das Fahrzeug z.B. nicht mehr aufladen lässt oder warum es nach der Inbetriebnahme nicht die volle Leistung bringt.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Bitte lesen Sie vor der Durchführung von Wartungs- und Reinigungsarbeiten stets das mitgelieferte Bedienungs- und Wartungshandbuch (Sie können dieses Buch im PDF-Format hier kostenfrei herunterladen). Wir empfehlen, sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten von einem autorisiertem Betrieb vornehmen zu lassen.

Bedienungsanleitungen

Probleme bei Aufladen:

Das Ladegerät „Lestronic“ oder „Quiq-Charge“ hat keine Funktion ?
  1. Überprüfen Sie, ob der Netzstecker korrekt eingesteckt ist und ob die Steckdose über Strom verfügt (Zeitschaltuhr ?, Sicherung eingeschaltet ?)!
  2. Überprüfen Sie, ob der Ladestecker korrekt in die Steckdose des Fahrzeugs gesteckt ist.
  3. Überprüfen Sie, die Ladekontrollanzeige des Fahrzeugs ? (Ladekontrolle unten bzw. blinkt oder keine Funktion, kann bedeuten, dass die Batterien „tief“ entladen sind. In diesem Fall kann das Ladegerät nicht funktionieren, da eine gewisse Spannung anliegen muss. Siehe Batterieüberprüfung)
Sollten die Punkte 1-3 nicht zutreffen, bitte das Ladegerät zur Überprüfung einschicken. Der Quiq-Charger verfügt eine Fehleranzeige (Leuchtdioden) auf der Vorderseite. Laden sie bei Bedarf die Beschreibung inkl. Fehlermeldungen herunter. Bitte geben Sie uns eine mögliche Fehlermeldung telefonisch oder per Email durch. Siehe Kontaktformular.

Fahrzeug bringt keine volle Leistung:

Sollte ihr Fahrzeug nicht mehr die gewohnte volle Leistung bringen (kürzere Wegstrecke, schnelle Entladung, Probleme bei Steigungen, rapider Abfall der Ladekontrollanzeige, etc.), so hat das erfahrungsgemäß, einen der 4 nachfolgenden Gründe:
  1. Batterien alt (> 5 Jahre ); Leistungsverlust ist normal, da nach ca. 900 bis 1.000 Ladezyklen die Leistung nachlässt (Auf dem linken Batteriepol von Trojan Batterien finden Sie ein Kombination aus einem Buchstaben/Produktionswoche und einer Zahl/Jahreszahl).
  2. Batterien relativ neu (< 1 Jahr ); Rascher Leistungsverlust (Ladekontrolle zeigt voll an und fällt dann rapide ab) bei Belastung, eine Batterie bzw. eine Zelle defekt. Lässt sich sofort bei Eintreten des Leistungsverlustes mit Voltmeter feststellen ! Hierzu Fahrzeug ausgiebig fahren und bei Eintreten des Leistungsverlustes Baterie für Batterie messen.
  3. Batterien ( < 5 Jahre ); Verkabelung überprüfen und gfs. erneuern!
  4. Prüfen, ob sich das Fahrzeug einfach hin- und herschieben lässt um eine mechanische Beschädigung auszuschliessen (Bremsen blockieren, Radlager schwergängig, etc.)
Empfehlung: Erneuern Sie grundsätzlich alle Batterien. Eine defekte gebrauchte Batterie, sollte durch eine intakte „gebrauchte“ Batterie ersetzt werden. Erneuern Sie bei einem Batteriwechsel ebenfalls die Verbindungskabel um das maximale Ergebnis zu erreichen.

Batterie für Batterie mit einem Voltmeter prüfen!

Batterieüberprüfung: Bitte beachten Sie, dass die Batterien mit Säure gefüllt sind. Vermeiden Sie stets Feuer und offenes Licht. Sorgen sie während des Ladevorgangs stets für ausreichend gute Belüftung. Tragen Sie bei Kontrolle des Batteriewassers stets Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille.
  1. Die Batterien können mit einem „handelsüblichen“ Voltmeter gemessen werden. Pro Batterie solllten ca. 6.0 bis 6.6 Volt anliegen. Nachdem Ladevorgang sollte eine Spannung von ca. 38.0 bis 38.4 Volt anliegen.
  2. Überprüfen Sie die Kabelverbindungen der Batterien. Sind alle Kabel intakt?
  3. Überprüfen Sie die Schraubverbindung der Batteriekabel. Die Schrauben müssen stets fest angezogen sein (Drehmoment ca. 8-9 Nm).
  4. Füllen Sie destilliertes Wasser stets nach dem Ladevorgang auf. Batteriesäure dehnt sich durch den Ladevorgang. Andernfalls können die Batterien überlaufen.
  5. Laden Sie die Batterien auch nach kurzer Benutzung wieder auf.
  6. Vermeiden Sie die „Tiefentladung“ der Batterien (diese Antriebsbatterien haben „keinen“ Memoryeffekt).
  7. Sollten dennoch einmal die Batterien „tief“ entladen“ sein, so ist es nötig die Batterien "paarweise“ z.B. mit einem herkömmlichen Autoladegerät 12 Volt zu laden. Hierzu müssen die Batterien nicht abgeklemmt werden.
Weitere Informationen zu den einzelnen Fahrzeugtypen folgen kurzfristig!
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